Kundendaten sind zunehmend schlechter gepflegt

Kunden zu pflegen und zu binden ist aus wirtschaftlicher Sicht ein Muss. Schliesslich kostet es fünf- bis siebenmal weniger, einen Kunden zu halten, als einen neuen Kunden zu gewinnen. Umso mehr erstaunen die Resultate der Studie «Kundendaten-Qualität 2015».

Darin hat die Deutsche Post Direkt GmbH den Stand der Adressdatenqualität in zehn Branchen in Deutschland erhoben: Automotive, Banken, Einzelhandel, gemeinnütziger Sektor, Konsumgüter, öffentlicher Sektor, Touristik, Verlagsgewerbe, Versandhandel und Versicherungen.

Ein wichtiges Kriterium, nach dem die Studie die Qualität von Adressbeständen beurteilt, ist die Zahl der zustellbaren Anschriften. Hier schneiden im Branchenvergleich Banken mit den meisten zustellbaren Kundenadressen am besten ab. Schlusslicht ist der gemeinnützige Sektor mit nur gerade 82 Prozent zustellbaren Kundenadressen.

Bereits 2010 und 2012 führte die Deutsche Post Direkt GmbH Studien zur Kundendatenqualität durch. Der Vergleich zeigt, dass sich die Qualität insgesamt verschlechtert hat. Lag im Jahr 2010 der Anteil unzustellbarer Kundenadressen noch bei 12.8 Prozent, so stieg dieser Wert 2012 auf 13.9 und 2015 auf 14.2 Prozent.

Unternehmen sind sich des Wertes ihrer Kundendaten bewusst. Sie wissen, dass Fehler eine gute Kundenbeziehung gefährden und das eigene Image negativ beeinflussen können. Trotzdem haben sie oft zu wenig Ressourcen, um ihre Kundendaten intensiv zu pflegen.

Falls dies auch auf Sie zutrifft: Bei uns finden Sie Unterstützung beim Pflegen und Aktualisieren ihrer Adressen. Entweder online in der AZ Adresswerkstatt. Oder rufen Sie Vanesa Lena, Direct Sales Manager, an: +41 41 248 44 73. Sie unterstützt Sie gerne.

Schauen Sie sich hier die gesamte Studie «Kundendaten-Qualität 2015 – Erhebung der Datenbankaktualität in 10 Branchen» gratis an.

Finden Sie unter diesem Link die Vorgänger-Studien aus den Jahren 2010 und 2012.

Herausgeber der Studie «Kundendaten-Qualität 2015» ist die Deutsche Post Direkt GmbH.

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